Exzellenz von der Planung bis zum Einzug

Quartier V „Am Gerbrunner Tor“, Würzburg: geförderter Geschosswohnungsbau in Holzhybridbauweise			                       Abb.: Nikolaj Dannhäuser

Quartier V „Am Gerbrunner Tor“, Würzburg: geförderter Geschosswohnungsbau in Holzhybridbauweise - Abb.: Nikolaj Dannhäuser

Neubau der Unterkunftsgebäude (NuK 2) – Saaleck-Kaserne in Hammelburg / Quartier V „Am Gerbrunner Tor“ in Würzburg – ein Benchmark für den geförderten Holzhybridbau / Nachhaltige Quartiersentwicklung am „Hainberg Quartier“ in Nürnberg-Gebersdorf / „Sander-Eck“: markante Nachverdichtung und exklusiver Wohnraum in Würzburg-Sanderau

Unterkunftsgebäude (NuK 2) – Saaleck-Kaserne, Hammelburg

Die Saaleck-Kaserne in Hammelburg, als zentraler Standort der Infanterieschule des Heeres, erfährt derzeit eine tiefgreifende bauliche Transformation, die weit über eine rein funktionale Sanierung hinausgeht. Im Zentrum dieser Modernisierungsstrategie steht das Projekt der neuen Unterkunftsgebäude zweiter Bauabschnitt, kurz NUK 2, das als Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an die Unterbringung von Soldaten im 21. Jh. zu verstehen ist. Die Ausführungsplanung dieses anspruchsvollen Vorhabens obliegt dem Architekturbüro Menig und Partner, während die bauliche Realisierung durch die Ed. Züblin AG, Direktion Mitte, Bereich Würzburg, in Kooperation mit dem Bereich Jena, erfolgt. Unter der fachlichen Leitung des Staatlichen Bauamts Schweinfurt wird hier eine Infrastruktur geschaffen, die den neuen Unterkunftsstandard der Bundeswehr konsequent umsetzt und damit die Attraktivität des Dienstes am Standort Hammelburg nachhaltig sichert.
Das Projekt NUK 2 zeichnet sich durch eine architektonische Formsprache aus, die Funktionalität mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Die Entwurfsarchitekten Hartmann und Helm sowie die Ausführungs-architekten Menig und Partner haben in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt ein Konzept entwickelt, das die Gebäude harmonisch in die bestehende Topografie der Kaserne einbettet und dabei moderne städtebauliche Akzente setzt. Die Massivbauweise aus Kalksandstein und Stahlbeton bildet das konstruktive Rückgrat der Gebäude und gewährleistet die notwendige Langlebigkeit sowie den geforderten Schallschutz, der für die Ruhephasen der Soldaten essenziell ist. In enger Abstimmung mit den militärischen Nutzern wurde ein Raumprogramm realisiert, das den Übergang vom traditionellen Mehrbettzimmer hin zum modernen Einzelunterkunfts-Standard markiert. Jede Wohneinheit verfügt über eine eigene Nasszelle, was den individuellen Bedürfnissen des Stammpersonals und der Lehrgangsteilnehmer Rechnung trägt.
Die bauliche Umsetzung durch die Ed. Züblin AG folgt einem straffen Zeitplan, der durch den Einsatz systematisierter Bauverfahren optimiert wurde. Durch die Verwendung standardisierter Bauteile (z.B. Spannbetondecken) und eines modularen Ansatzes konnte eine hohe Präzision in der Ausführung bei gleichzeitiger Beschleunigung der Rohbauphase erreicht werden. Während der gesamten Bauphase stellt die Logistik innerhalb einer aktiven militärischen Liegenschaft eine besondere Herausforderung dar. Der Baustellenverkehr und die Materialanlieferung müssen so koordiniert werden, dass der laufende Ausbildungsbetrieb der Infanterieschule nicht beeinträchtigt wird, was eine enge Kommunikation zwischen der Bauleitung von Züblin, den Lieferanten und der Kasernenkommandantur erfordert.
In Übereinstimmung mit aktuellen gesetzlichen Vorgaben und den Nachhaltigkeitszielen der Bundesbauverwaltung werden die Gebäude mit hocheffizienten Wärmedämmsystemen ausgestattet. Die Ausrüstung der Dachflächen mit Photovoltaikanlagen unterstreicht den ökologischen Anspruch des Projekts. Darüber hinaus wird eine leistungsfähige IT-Infrastruktur integriert, die nicht nur die dienstliche Vernetzung sicherstellt, sondern auch den privaten Kommunikationsbedürfnissen der Soldaten gerecht wird. Dieser ganzheitliche Planungsansatz spiegelt das Bestreben wider, die Saaleck-Kaserne zu einem modernen Lebens- und Arbeitsraum zu entwickeln.

Quartier V „Am Gerbrunner Tor“, Würzburg 

Im Rahmen der Konversion des ehemaligen US-Kasernengeländes „Leighton Barracks“ zum neuen Stadtteil Hubland markiert das Quartier V einen wesentlichen Meilenstein für den bezahlbaren Wohnraum in Unterfranken. Als Erstprojekt der staatlichen Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim in der Region wurde auf dem rund 5.500 m² großen Areal an der Jenny-Hausmann-Straße ein Ensemble geschaffen, das ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung verbindet.
Der Realisierung des Quartier V „Am Gerbrunner Tor“ am Würzburger Hubland liegt eine hoch spezialisierte Planungsgemeinschaft zugrunde, die den modernen Anforderungen an den geförderten Geschosswohnungsbau in Holzhybridbauweise beispielhaft begegnet. Das städtebauliche und konstruktive Konzept basiert auf dem Wettbewerbsentwurf der Architekten Grabow + Zech und der Landschaftsarchitekten Grosser-Seeger & Partner aus Nürnberg, die in den Leistungsphasen 1 bis 4 die gestalterische Identität des Ensembles definierten. Ihr Entwurf zeichnet sich durch eine präzise Setzung von drei baukörperlichen Solitären aus, die eine städtische Struktur als Abschluss an der Hangkante formulieren. Gleichzeitig schaffen sie qualitätsvolle, ruhige Freibereiche für die Bewohner, die gegenüber der Erschließungsstraße mit eingeschossigen Nebenanlagen abgeschirmt sind. Durch Laubengänge mit zwei baulichen Rettungswegen wird eine Zufahrt für die Feuerwehr entbehrlich, zum Vorteil für die dann gut nutzbaren und begrünten Freianlagen.
Die architektonische Leitidee von Grabow + Zech fokussiert sich auf eine hybride Konstruktionslogik, bei der massive Erschließungskerne die statische Aussteifung übernehmen, während die raumbildende Hülle konsequent in Holztafelbauweise konzipiert ist. Diese Entscheidung erforderte bereits in der frühen Entwurfsphase eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem konstruktiven Brandschutz und den bauphysikalischen Schnittstellen zwischen Massiv- und Leichtbau. Laubengänge und Treppenräume sind als oberflächenfertige Betonkonstruktion konzipiert, nicht erforderliche Bodenaufbauten wurden aus Gründen der Nachhaltigkeit und der Wirtschaftlichkeit weggelassen. Die etwas breiter geplanten Laubengänge sind dabei nicht nur notwendige Erschließung, sondern auch Außenwohnbereich und gewollter Treffpunkt für Nachbarn. Feine senkrechte Lamellen sind dabei nicht nur Brüstung und Sichtschutz, sondern auch Teil der Fassadenbegrünung.
In der anschließenden Ausführungsplanung der Leistungsphase 5 übernahm das Büro Menig + Partner aus Rottendorf die federführende Rolle. Die Herausforderung für Menig + Partner bestand darin, die ar-
chitektonischen Vorgaben, Konzepte und Ideen von Grabow + Zech mit guten und baubaren Detaillösungen weiterzuführen, die gleichzeitig auch den hohen Standardisierungsgrad des Generalunternehmers Ed. Züblin AG berücksichtigten. Hierbei fungierte die Leistungsphase 5 als essenzielles Bindeglied zwischen gestalterischem Anspruch und industrieller Fertigungskompetenz. Menig + Partner und die zentrale Technik der Ed. Züblin AG präzisierten die Details der Fassadenanschlüsse und die Integration der technischen Gebäudeausrüstung in die Holzhybrid-Elemente, wobei insbesondere die Toleranzvorgaben für die Montage der vorgefertigten Wandmodule eine entscheidende Rolle spielten.
Die Ed. Züblin AG agierte als Generalunternehmer und technisches Rückgrat des Vorhabens, wobei die Direktion Mitte am Standort Würzburg ihre Expertise im Bereich des nachhaltigen Bauens einbrachte. Für den Generalunternehmer lag der Fokus auf einer prozessoptimierten Baustellenlogistik, die durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzelemente geprägt war. Züblin steuerte die komplexen Gewerke-schnittstellen unter der Prämisse einer schlüsselfertigen Übergabe an den Bauherrn BayernHeim im November 2025. Die offizielle Übergabe erfolgte im Januar 2026 mit Staatsminister Bernreiter, Frau Frank - GF Baunova GmbH, Herrn König - GF BayernHeim, Herrn Mack - Stadtrat Würzburg und weiteren Gästen.
Die bautechnische Besonderheit der Holzhybridbauweise erforderte von Züblin ein dezidiertes Qualitätsmanagement hinsichtlich der Luftdichtigkeit und des Feuchteschutzes während der Rohbauphase. Durch die enge Verzahnung der werkvertraglichen Ausführungsdetails von Menig + Partner mit den operativen Kapazitäten von Züblin konnte ein hocheffizienter Bauablauf realisiert werden, der trotz der Materialkomplexität den engen Zeitrahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus einhielt.
Das Ergebnis dieser kooperativen Planungsstruktur ist ein Quartier mit 87 Wohneinheiten, das energetische Spitzenwerte erreicht und dennoch die ökonomischen Restriktionen der einkommensorientierten Förderung (EOF) wahrt.

Nachhaltige Quartiersentwicklung am Hainberg Quartier in Nürnberg-Gebersdorf Abb.: Nikolaj Dannhäuser

Nachhaltige Quartiersentwicklung am Hainberg Quartier in Nürnberg-Gebersdorf - Abb.: Nikolaj Dannhäuser

Hainberg Quartier, Nürnberg-Gebersdorf

Die Realisierung des Hainberg Quartiers in Nürnberg-Gebersdorf, entwickelt durch die S&P Commercial Development und umgesetzt durch die Ed. Züblin AG als Generalunternehmer, markiert eine signifikante Entwicklung an der Nahtstelle zwischen urbanem Wohnungsbau und moderner Nahversorgung, wobei die Synergie aus der Entwurfsqualität des beauftragten Architekturbüros GP Wirth Architekten aus Nürnberg und der operativen Exzellenz der Ed. Züblin AG als Generalunternehmer entscheidend zum Projekterfolg beitragen konnte. Das Projekt fungiert als architektonischer Ankerpunkt in einem heterogenen Umfeld und setzt neue Maßstäbe für die Assetklasse Mixed-Use im Kontext der ESG-Konformität und der EU-Taxonomie.
Das architektonische Konzept von GP Wirth Architekten basiert auf einer klaren Volumetrie, die eine funktionale Hybridnutzung auf einem ca. 4.800 m² großen Areal räumlich übersetzt. Die Planer begegneten der Herausforderung, eine großflächige Einzelhandelsnutzung im Erdgeschoss mit hochwertigem Wohnraum in den drei darüberliegenden Vollgeschossen zu versöhnen, durch eine konsequente vertikale Schichtung. Die Entwurfsplanung zeichnet sich durch eine rhythmisch gegliederte Lochfassade aus, die durch Materialwechsel und plastische Tiefenwirkung die Massivität des Baukörpers bricht und so eine Maßstäblichkeit schafft, die dem angrenzenden Landschaftsschutzgebiet Hainberg gerecht wird. Im Sinne der von S&P Commercial Development vorgegebenen Projektanforderung zur sozialen Durchmischung legte das Büro ein besonderes Augenmerk auf die Grundrissgestaltung der insgesamt 45 Wohneinheiten, wobei ein signifikanter Anteil von 24 Wohnungen als einkommensorientiert geförderter Wohnraum (EOF) konzipiert wurde, ohne dabei die gestalterische Homogenität des Gesamtgebäudes zu kompromittieren.
In der technischen Umsetzung durch die Ed. Züblin AG als Generalunternehmer standen komplexe statische und bauphysikalische Aufgaben im Vordergrund. Die weitgespannte Tragstruktur des Erdgeschosses, die für den Betrieb eines EDEKA-Vollsortimenters mit rund 800 m² Verkaufsfläche säulenfreie Zonen erforderte, musste die Lasten der massiven Wohngeschosse sicher abtragen. Züblin implementierte hierfür ein ausgeklügeltes Abfangsystem aus Stahlbeton-Unterzügen und verstärkten Deckenplatten. Ein kritischer Aspekt der GU-Leistung lag zudem in der schalltechnischen Entkopplung. Die hohen Emissionswerte einer gewerblichen Nutzung – insbesondere durch die Anlieferlogistik und die haustechnischen Anlagen der Kühlung – erforderten von Züblin eine präzise Ausführung der schwimmenden Estriche und der Trennwandsysteme, um den Wohnkomfort in den Obergeschossen dauerhaft zu gewährleisten.
Ein zentrales Merkmal des Hainberg Quartiers ist der hohe Nachhaltigkeitsgrad, der durch das DGNB-Gold-Zertifikat dokumentiert wird. Die entsprechenden Anforderungen wurden im Rahmen der Projektentwicklung durch die S&P Commercial Development definiert und in Planung und Ausführung umgesetzt. GP Wirth Architekten integrierten ökologische Komponenten wie eine extensive Dachbegrünung, die nicht nur der Retention von Regenwasser dient, sondern auch das Mikroklima des Quartiers verbessert. Das energetische Konzept, das von Züblin schlüsselfertig umgesetzt wurde, verzichtet vollständig auf fossile Brennstoffe. Zum Einsatz kommt eine leistungsstarke Luft-Wasser-Wärmepumpe, die in Kombination mit einer großflächigen Photovoltaikanlage auf den Dachflächen betrieben wird. Diese Konfiguration stellt sicher, dass das Gebäude den strengen Anforderungen des KfW-55-EE-Standards bzw. vergleichbarer aktueller Effizienzhaus-Klassen entspricht.
Das professionelle Zusammenwirken von Projektentwicklung, Planung und Bauausführung – maßgeblich gesteuert durch die S&P Commercial Development als Auftraggeber – zeigte sich insbesondere im Schnittstellenmanagement zwischen dem privaten Projektentwickler und den Anforderungen der öffentlichen Hand hinsichtlich des geförderten Wohnraums. Während GP Wirth die gestalterische Integration der sozialen Durchmischung sicherstellte, koordinierte Züblin die komplexen Abnahmeprozesse der gewerblichen Mieter parallel zum Innenausbau der Wohnbereiche. Die Fertigstellung im April 2026 unterstreicht die terminliche Zuverlässigkeit, die durch die integrierte Planung und die routinierte Bauleitung der Züblin-Direktion Mitte erreicht wurde.

SANDER-ECK, WÜRZBURG-SANDERAU

Die Realisierung des Bauvorhabens Sander-Eck im Würzburger Stadtbezirk Sanderau stellt eine signifikante architektonische und baulogistische Antwort auf die Herausforderungen der innerstädtischen Nachverdichtung dar. Unter der Ägide des Bauherrn Friedrich-Baur-GmbH entstand an der markanten Schnittstelle der Randersackerer Straße ein Wohngebäude, das durch die gestalterische Präzision des Büros ENDERSWEISSBANGERT Architekten + Stadtplaner mbB und die operative Leistungsfähigkeit der Ed. Züblin AG als Generalunternehmer geprägt ist. Das Projekt fungiert als architektonischer Schlussstein einer historisch gewachsenen Blockrandbebauung und setzt in einem der am dichtesten besiedelten Quartiere Würzburgs einen zeitgenössischen Akzent, der sowohl ökologische Nachhaltigkeit als auch exklusiven Wohnkomfort miteinander verbindet.
Das architektonische Konzept basiert auf einer skulpturalen Interpretation des Eckgrundstücks, wobei die Planer die schwierige Geometrie des Areals nutzten, um eine maximierte Wohnflächenausnutzung bei gleichzeitig hoher Aufenthaltsqualität zu generieren. Die Entwurfsverfasser setzten auf eine klare Gliederung der Fassadenflächen, die durch gezielte Rücksprünge und Loggienelemente eine plastische Tiefe erhalten. Diese gestalterische Entscheidung dient nicht nur der ästhetischen Aufwertung des Straßenbildes, sondern fungiert gleichzeitig als passiver Schallschutz für die Wohneinheiten in der exponierten Ecklage. In der Detailplanung wurde besonderer Wert auf eine hochwertige Materialität und eine feine Abstimmung der Fensterformate gelegt, um eine harmonische Integration in den Bestand der 
Sanderau zu gewährleisten, ohne dabei den modernen Charakter des Neubaus zu verleugnen. Die Grundrisse zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus, was den Anforderungen des Bauherrn Friedrich-Baur-GmbH an eine langfristige Vermietbarkeit und Wertstabilität des Objekts in besonderem Maße entspricht.
Die technische und schlüsselfertige Umsetzung durch die Ed. Züblin AG als Generalunternehmer erforderte aufgrund der extrem beengten innerstädtischen Lage ein Höchstmaß an logistischer Präzision. Da das Baugrundstück nahezu vollständig überbaut wurde, standen für die Baustelleneinrichtung und Material-lagerung kaum Flächen zur Verfügung. Züblin implementierte daher eine Just-in-time-Logistik für die Anlieferung der Baustoffe und Fertigteile, was eine minutiöse Taktung der Bauabläufe voraussetzte. Hier kam das von der Ed. Züblin AG eigens entwickelte Logistik-Tool Trafcon zur Anwendung, um diese Abläufe zu digitalisieren und zu vereinfachen. Ein kritischer Aspekt der Generalunternehmer-Leistung lag bereits in der Gründungsphase und im Verbau. Um die Standsicherheit der unmittelbar angrenzenden Nachbarbebauung während des Aushubs für die Tiefgarage zu garantieren, kamen spezialisierte Sicherungsverfahren zum Einsatz, die von Züblin mit hoher ingenieurtechnischer Sorgfalt koordiniert wurden. Die Bauleitung der Direktion Mitte stellte zudem sicher, dass die Lärm- und Staubemissionen während der Rohbauphase auf ein für das dicht besiedelte Wohnumfeld verträgliches Maß reduziert wurden.
Ein wesentliches Merkmal des Sanderecks ist die energetische Optimierung des Gebäudes, die den aktuellen Anforderungen an ein Effizienzhaus gerecht wird. Dabei wurde ein innovatives Haustechnik-konzept integriert, das auf regenerativen Energieträgern basiert. Die Gebäudehülle wurde unter Berücksichtigung höchster thermischer Standards ausgeführt, wobei die Schnittstellen zwischen den massiven Bauteilen und den Fensterkonstruktionen von Züblin fachgerecht und luftdicht realisiert wurden. Die Friedrich-Baur-GmbH investierte hierbei als Bauherr bewusst in langlebige Systeme, um die Betriebskosten für die künftigen Bewohner zu minimieren und den ökologischen Fußabdruck der Immobilie signifikant zu senken.

Artikel aus:

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  • Bauen + Wirtschaft
  • Architektur der Region im Spiegel®

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