Wohnbau in und um Hamburg 2018

Wohnbau in und um Hamburg 2018
Wohnbau

Wohnbau in und um Hamburg 2018

Wohnbau in Hamburg Die Investitions- und Förderbank (IFB) hat in Hamburg, laut einer Meldung der Freien und Hansestadt vom Januar 2018, im Jahr 2017 3.165 neue Mietwohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung gefördert, hinzu kommen noch 138 geförderte Wohneinheiten in Flüchtlingsunterkünften mit der Perspektive Wohnen. Fertiggestellt wurden 2.313 geförderte Wohnungen, darunter 987 Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen. Im Vergleich zu 2016 (2.290) ist die Anzahl der bewilligten Wohnungen im öffentlich-geförderten Mietwohnungsbau auf 3.165 gestiegen. Zählt man zur Förderung von Neubauwohnungen, Ankäufe von Belegungsbindungen und Modernisierungen mit Mietpreis- und/oder Belegungsbindung zusammen, sind in 2017 insgesamt 4.683 Förderungen mit Bindungswirkung bewilligt worden (2016: 3.640). Derzeit ziehen mehr als 10.000 Menschen pro Jahr neu nach Hamburg. Die bisherige Zielvorgabe von 6.000 zu genehmigenden Wohnungen wurde im Juni 2016 im neuen Bündnis für das Wohnen auf 10.000 aufgestockt – ebenso die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen von 2.000 auf 3.000. Im Doppelhaushalt 2017/2018 stehen für die Wohnraumförderung im Jahr 2018 167,5 Mio. Euro zur Verfügung. Mit dem seit 2001 umgesetzten Leitbild der „Wachsenden Stadt“ will sich die Freie und Hansestadt Hamburg als moderne, pulsierende Metropole international positionieren. Doch mit jeder Grünfläche, jedem Hinterhof und jedem Fußballplatz, die bebaut werden, nimmt die Zustimmung in der Bevölkerung ab. Deshalb wird immer wichtiger: Hamburg muss nicht mehr quantitativ, sondern vor allem qualitativ wachsen. Wir haben uns mit dieser Ausgabe die Aufgabe gestellt, anhand ausgewählter Bauprojekte die vielfältige Bandbreite architektonischer Kreativität und intelligenter Lösungskonzepte in Hamburg und Umland aufzuzeigen. „Wohnbau in und um HAMBURG 2018“ ist eine Publikation über die wohnbaulichen Aktivitäten in dieser Metropolregion und zugleich ein nützliches Nachschlagewerk. Die vorgestellten und im Branchenverzeichnis „Die Bauspezialisten“ am Ende der Ausgabe aufgeführten Firmen wurden von unseren Redakteuren befragt. Die beteiligten Firmen präsentierten sich als leistungsstarke Baupartner, die durch Kompetenz, Flexibilität und Innovationsbereitschaft überzeugten. Ihre WV Chefredaktion

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